... über unseren Haushalt!

grok_snackIch liebe Käse in jeglicher Art und Weise! In Scheiben, am Stück, reif oder mild – egal. Ich liebe ihn.

Beim Kaufhof habe ich einen neuen Knabbersnack gefunden – einen, der aus Käse besteht. Hmmm… lecker. Schon das Bild auf der Verpackung hat mir einen tropfenden Zahn beschert. In der Auslage standen drei Sorten, zwischen denen ich mich entscheiden musste: klassisch, würzig und mit Cerealien.

Gekauft habe ich die klassische Variante in der 70 Gramm Packung für ca. 2,50 Euro. Ein echt teurer Spaß, ich hoffte, dass ich meinem Geld nicht hinterher weinen würde. Daheim angekommen, war gleich Schluss mit Lustig – die Tüte musste aufgerissen und der  Inhalt probiert werden.

Die kleinen Käsestücken sehen aus wie geschmolzener Käse in fester Form. Der Käse duftet herrlich nach salzigem Parmesan und ist leider auch entsprechend fettig. Ein Blick auf die Kalorientabelle verrät auch gleich die Wahrheit – 100 Gramm der kleinen leckeren Teile schlägt mit knapp 500 kcal zu Buche. Ok… das ist eine echt harte Wahrheit.

Schmecken tun die kleinen Knusperteile mehr als lecker. Sie krachen herrlich beim draufbeißen und haben einen wunderbaren Parmesangeschmack. Die Dinger sind jeden Cent wert – mir doch egal, ob sie 500 kcal haben :o)

Fazit: Taste it – love it…

 

Neben Milka ChocoCookie und den Milka ChocoWafer fehlten mir nur noch die Milka ChocoMinis, um das Dreiergespann der Milka-Keksserie zu vervollständigen.

Milka ChocoMinis

milka_minisIm Rewe wurde ich fündig und kaufte mir eine Packung zum Testen.

In der rechteckigen lila Pappschachtel befinden sich 5 kleine einzeln verpackte Rollen mit á 6 Keksen. Klein, handlich und zum Mitnehmen optimal. Die kleinen Kekse sind gar nicht sooo klein – zum Vergleich habe ich einmal eine 2-Euro-Münze daneben gelegt. Sie sind aber so klein, dass sie mit einem Happs im Mund verschwinden (können).

In den Kekstaler ist eine sternenförmig Aussparung, in der sich Milchcreme und Schokolade befinden (geschichtet natürlich – erst Milchcreme, dann Schokolade). Beißt man den Keks in der Mitte durch, sieht man auch schön die einzelnen Schichten.

Leider war ich etwas von der Menge der Milchcreme enttäuscht. Ich dachte hier wäre viel mehr vorhanden – so, wie auf der Packung zu sehen ist. Aber leider war nur eine ganz kleine Schicht zu finden. Hmm...

Ansonsten sind sie ganz lecker. Die Einzelabpackungen im 6er-Set sind super und ideal für unterwegs. Kostenpunkt ca. 2 Euro

 

oreo_cake

Beim Kaufhof in der Delikatessabteilung gesehen und ganz schnell gekauft – den Oreo Cake von Royal. Die Fertigmischung kommt ohne Backen aus und kommt aus Barcelona – natürlich mit deutscher Anleitung.

Im Inneren der blauen Packung befinden sich drei „Tütchen“  - eines für den Boden, eines für die Milchmischung und eines für den „Deckel“, zudem ein Tortenring aus weißer Plastik.

Start: 25 Gramm Butter schmelzen und mit dem Bodentütchen vermischen. Schon beim Naschen von der krümeligen Masse wird klar: hier sind die echten dunklen Oreo-Kekse am Werk – nur gemahlen und mit Butter. In die Form geben und mit dem Löffel fest andrücken. Richtig fest – sonst wird es nichts und der Boden fällt zum Schluss auseinander.

Für die Milchschicht 250ml Milch mit dem zweiten Tütchen vermischen – hierzu am besten einen Stabmixer verwenden. Ein paar Minuten auf höchster Stufe schlagen und auf den Boden geben.

Zum Abschluss nur noch den Inhalt der dritten Tüten auf die weiße Creme geben und schön/gleichmäßig verteilen. Fertig. Der noch relativ wackelige Kuchen geht jetzt in den Kühlschrank für ca. 2 Stunden – schließlich muss er fest werden.

Nach zwei Stunden kann sich das Ergebnis sehen lassen – ist aber nichts für den großen Hunger. Der Minikuchen ist fest, reicht aber grad mal für 6 kleine Stückchen. Völlegefühl und „ich-glaub-ich-platze-gleich“ kamen bei mir schon nach dem ersten Stückchen.

Jedoch muss ich eingestehen, dass die Fertigmischung mich echt überrascht hat. Es ging fix – kann jeder zubereiten und der „Cake“ schmeckt wie die originalen Oreo-Kekse. Super und das für 3,99 Euro.

Fazit: Schnell, einfach, Originalgetreu…

 

philips_akkuHeute möchte ich von meinem neuesten, aber bereits heiß geliebten und nicht mehr weg zu denkenden Haushaltshelferchen berichten.

Was bisher geschah: Mein allerliebster Mann hat irgendwie immer Hunger. Immer und überall. Und auch spät. So kommt es, dass wir abends im Bett liegen, nen Film schauen und er irgendwas futtert, meist Pizza oder Chips. Und ich HASSE es, wenn ich dann nachts bemerke, dass wieder Krümelchen, und seien sie noch so klein, im Bett verteilt sind. Es macht mich schier wahnsinnig, wenn ich schlafen will und das Gekratze unter mir habe. Da ich aber auch keine Lust mehr hatte, nochmals aufzustehen und zu später Stunde den Staubsauer zu holen, um die Matratze abzusaugen, musste eine andere Lösung her: ich wollte einen Handstaubsauger.

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